Hainich-Saga

Die Hainich-Saga - von Matthias Kaiser - Erstes Kapitel

Sauerkraut Teil  I

Früher Samstagmorgen Mitte Juni. Nachdem es in der Nacht erneut wie aus Kannen gegossen hat, bequemt sich eine bis dato müde wirkende Sonne endlich, dem lang ersehnten Frühsommer auf die Sprünge zu helfen. Ich bin in Thüringen auf Achse. Genauer gesagt fahre ich gerade durch Niederdorla, einem geschichtsträchtigen Dörfchen in der sogenannten „Vogtei“, das im touristischen Wettbewerb mit einigen anderen Gemeinden Deutschlands um den Titel „Geografischer Mittelpunkt Deutschlands“ ringt.

Lesen Sie hier weiter: https://hainichkonserven.de

Das Rezept zu diesem Kapitel finden Sie hier: https://hainichkonserven.de/service/rezepte

Die Hainich-Saga - von Matthias Kaiser - Erstes Kapitel

Sauerkraut Teil  I

Früher Samstagmorgen Mitte Juni. Nachdem es in der Nacht erneut wie aus Kannen gegossen hat, bequemt sich eine bis dato müde wirkende Sonne endlich, dem lang ersehnten Frühsommer auf die Sprünge zu helfen. Ich bin in Thüringen auf Achse. Genauer gesagt fahre ich gerade durch Niederdorla, einem geschichtsträchtigen Dörfchen in der sogenannten „Vogtei“, das im touristischen Wettbewerb mit einigen anderen Gemeinden Deutschlands um den Titel „Geografischer Mittelpunkt Deutschlands“ ringt.

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Die Hainich-Saga - von Matthias Kaiser - Zweites Kapitel

Sauerkraut Teil II

Als ich mich nach meiner lehrreichen Begegnung mit Martin Weißenborn, dem Weißkohl-Hüter der Hainich Obst und Gemüse GmbH, auf den Weg nach Erfurt machte, stellte ich kurz hinter dem Bahnübergang Gräfentonna überrascht fest, dass mich seit einiger Zeit ein heimtückischer Ohrwurm in seinen Fängen hält. Doch anders als bei einem solchen Quälgeist üblich, malträtierte mich keine Melodie in der Dauerschleife, sondern einer jener Reime, mit dem meine Großmutter Nelly, die ich übrigens als Quell meiner Liebe zum Kochen betrachte - erfahren Sie hier mehr darüber: http://hainichkonserven.de

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Die Hainich-Saga - von Matthias Kaiser - Zweites Kapitel

Sauerkraut Teil II

Als ich mich nach meiner lehrreichen Begegnung mit Martin Weißenborn, dem Weißkohl-Hüter der Hainich Obst und Gemüse GmbH, auf den Weg nach Erfurt machte, stellte ich kurz hinter dem Bahnübergang Gräfentonna überrascht fest, dass mich seit einiger Zeit ein heimtückischer Ohrwurm in seinen Fängen hält. Doch anders als bei einem solchen Quälgeist üblich, malträtierte mich keine Melodie in der Dauerschleife, sondern einer jener Reime, mit dem meine Großmutter Nelly, die ich übrigens als Quell meiner Liebe zum Kochen betrachte - erfahren Sie hier mehr darüber: http://hainichkonserven.de

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Die Hainich-Saga - von Matthias Kaiser - Drittes Kapitel

Stachelbeern - die verkannten Genies

Eigentlich spielten Stachelbeeren bei meiner Ernährungsplanung eine eher untergeordnete Rolle. Womit ich nahtlos an alte Familientraditionen anknüpfe, denn auch meine von mir so oft zitierte und über alles geliebte Großmutter Nelly begegnete diesen Früchten mit derselben Zurückhaltung wie ein Vegetarier gegenüber einem Rib-Eye-Steak auf der Speisekarte eines Steakhauses, in das er sich auf der Suche nach Chlorophyll leichtsinnigerweise verirrt hatte. So ist es vielleicht auch zu erklären, weshalb die beiden Stachelbeersträucher in Nellys hinterster Hausgartenecke ein mehr als bescheidenes Dasein fristeten. Ob und wie sich meine Einstellung zu Stachbeeren ändert - lesen Sie hier weiter: www.hainichkonserven.de

Zum Rezept aus diesem Kapitel gelangen Sie über folgenden Link: www.hainichkonserven.de/service/rezepte

Die Hainich-Saga - von Matthias Kaiser - Drittes Kapitel

Stachelbeern - die verkannten Genies

Eigentlich spielten Stachelbeeren bei meiner Ernährungsplanung eine eher untergeordnete Rolle. Womit ich nahtlos an alte Familientraditionen anknüpfe, denn auch meine von mir so oft zitierte und über alles geliebte Großmutter Nelly begegnete diesen Früchten mit derselben Zurückhaltung wie ein Vegetarier gegenüber einem Rib-Eye-Steak auf der Speisekarte eines Steakhauses, in das er sich auf der Suche nach Chlorophyll leichtsinnigerweise verirrt hatte. So ist es vielleicht auch zu erklären, weshalb die beiden Stachelbeersträucher in Nellys hinterster Hausgartenecke ein mehr als bescheidenes Dasein fristeten. Ob und wie sich meine Einstellung zu Stachbeeren ändert - lesen Sie hier weiter: www.hainichkonserven.de

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