Konzernnews

TUPAG investiert in Kompostwerk und Biomasseanlage

Die Thüringer Allgemeine berichtete am 16.11.2021

TUPAG investiert in Kompostwerk und Biomasseanlage

Die Thüringer Allgemeine berichtete am 16.11.2021

Blütenträume

Die Thüringer Allgemeine berichtete am 17. November 2021.

Blütenträume

Die Thüringer Allgemeine berichtete am 17. November 2021.

TM Zierpflanzen GmbH und Baumschulen Oberdorla GmbH schonen Ressourcen mit kreislauffähigen Pflanztöpfen

Ein umfangreiches Sortiment an ressourcenschonenden Produkten von Pöppelmann TEKU® unterstützt Unternehmen aus der Gartenbaubranche dabei, mit mehr Nachhaltigkeit Zeichen zu setzen. TEKU® entwickelte unter anderem ressourcenschonende Rundtöpfe der Kategorie Circular360. Diese werden, unter Hinzufügung von Farbe und Additiven, aus 100 Prozent PCR im eingesetzten Kunststoff hergestellt, also Post-Consumer-Recycling-Material aus der Gelben Tonne, dem Gelben Sack oder anderen haushaltsnahen Wertstoffsammlungen. Nach Gebrauch sind die Artikel zu 100 Prozent recyclingfähig – und schließen damit den Materialkreislauf. Seit kurzem sind die kreislaufschließenden Pflanztöpfe sogar in vielen Trendfarben verfügbar. Das überzeugte die TM Zierpflanzen GmbH aus Mühlhausen, die mit der Umstellung auf 100% Recycling-Pflanztöpfe zum Doppelnutzen gelangte: sie ermöglichen das Aufbringen des Pflanzenpasses und tragen gleichzeitig mit ihrer Kreislauffähigkeit zu mehr Ressourcenschonung bei.  „Bei unseren Kunden steigt die Nachfrage nach recycelten Materialien stetig. Wir nutzen die 100-prozentige Umstellung auf die Recycling-Pflanztöpfe Circular360 für unsere Werbung und haben darauf sehr positive Rückmeldungen erhalten.“ Das positive Feedback, das TM Zierpflanzen GmbH für ihr Engagement erhält, motiviert: auch die Baumschule Oberdorla, die wie der Zierpflanzen-Spezialist Teil des TUPAG Konzerns ist, hat inzwischen den nachhaltigen Weg eingeschlagen und verwendet Pflanzencontainer in der Ausführung Circular360 für ihre Produkte.
 

TM Zierpflanzen GmbH und Baumschulen Oberdorla GmbH schonen Ressourcen mit kreislauffähigen Pflanztöpfen

Ein umfangreiches Sortiment an ressourcenschonenden Produkten von Pöppelmann TEKU® unterstützt Unternehmen aus der Gartenbaubranche dabei, mit mehr Nachhaltigkeit Zeichen zu setzen. TEKU® entwickelte unter anderem ressourcenschonende Rundtöpfe der Kategorie Circular360. Diese werden, unter Hinzufügung von Farbe und Additiven, aus 100 Prozent PCR im eingesetzten Kunststoff hergestellt, also Post-Consumer-Recycling-Material aus der Gelben Tonne, dem Gelben Sack oder anderen haushaltsnahen Wertstoffsammlungen. Nach Gebrauch sind die Artikel zu 100 Prozent recyclingfähig – und schließen damit den Materialkreislauf. Seit kurzem sind die kreislaufschließenden Pflanztöpfe sogar in vielen Trendfarben verfügbar. Das überzeugte die TM Zierpflanzen GmbH aus Mühlhausen, die mit der Umstellung auf 100% Recycling-Pflanztöpfe zum Doppelnutzen gelangte: sie ermöglichen das Aufbringen des Pflanzenpasses und tragen gleichzeitig mit ihrer Kreislauffähigkeit zu mehr Ressourcenschonung bei.  „Bei unseren Kunden steigt die Nachfrage nach recycelten Materialien stetig. Wir nutzen die 100-prozentige Umstellung auf die Recycling-Pflanztöpfe Circular360 für unsere Werbung und haben darauf sehr positive Rückmeldungen erhalten.“ Das positive Feedback, das TM Zierpflanzen GmbH für ihr Engagement erhält, motiviert: auch die Baumschule Oberdorla, die wie der Zierpflanzen-Spezialist Teil des TUPAG Konzerns ist, hat inzwischen den nachhaltigen Weg eingeschlagen und verwendet Pflanzencontainer in der Ausführung Circular360 für ihre Produkte.
 

Neue Kooperation mit der ART de Cuisine GmbH in Erfurt zur Vermarktung von hochwertigem Bio-Rindfleisch

Wie inzwischen allseits bekannt, hält die Hainich Weiderind GmbH, ein Unternehmen des TUPAG-Konzerns,  auf naturbelassenen Wiesen am Rande des Hainich-Nationalparkes insgesamt neun Mutterkuhherden.

Ziel der Unternehmensleitung ist es, diese aus verschiedenen Standorten zusammengeführten Mehrrassenherden in reinrassige Limousin-Herden aufzuzüchten. Ein anspruchsvolles Ziel, für das jedoch einige Tiere aus dem Bestand ungeeignet sind.  Was natürlich an der Qualität des Fleisches dieser sogenannten "zuchtunwürdigen" Tiere keinerlei Abstriche macht.

Aufgewachsen auf den Kräuterwiesen in den Höhenlagen des urwüchsigen Hainich, erfreuen sich auch diese Tiere einer Bio-Zertifikation und ihre Fleischqualität ist der ihrer Limousin-Verwandten ebenbürtig. Einzig die Fleischausbeute ist bei den Limousin-Rindern weitaus ergiebiger und deshalb ertragreicher.

Bisher hat die Weiderind GmbH in Ermangelung einer eigenen Schlachtung und Verarbeitung solche Tiere sozusagen "anonym in alle Lande" verkauft. Wodurch teilweise nicht nur finanzielle Einbußen entstanden, sondern es auch den engagierten Landwirten widerstrebte.

Seit einigen Wochen nun besteht die Möglichkeit, dieses regionale landwirtschaftliche Spitzenfleisch zusammen mit der Art de Cuisine GmbH in Erfurt auch auf dem heimischen Markt zu erwerben. Die Art de Cuisine GmbH, ein über die Thüringer Landesgrenze hinaus für seine außerordentliche Qualität und Gastfreunschaft bekanntes gastronomisches Unternehmen am Erfurter Ringelberg, handelt schon seit Jahren mit regionalen landwirtschaftlichen Erzeugnissen und verkauft beispielsweise Produkte rund ums Eichsfelder Landschwein und vermarktet Thüringer-Wald-Forellen.  

Nunmehr auch biozertifiziertes Hainich-Weiderindfleisch. Ausgehend von der Tatsache jedoch, dass ein Rind nicht nur aus Edel-und Bratenfleisch besteht, bietet die Art de Cuisine ausschließlich in Tranchen ab 15 Kilo an – sozusagen von der Roulade über den Suppenknochen bis zum Tafelspitz, von der Hohen Rippe bis zum Rumpsteak, das man übrigens bei Vorbestellung auch als Dry-Aged-Qualität erhält. Das alles weit unter marktüblichen Preisen.

Vorbestellungen unter:

Art de Cuisine GmbH

Adelheid-Dietrich-Straße 12

99085 Erfurt

0361 2192548

Art-de-cuisine [at] t-online.de

Neue Kooperation mit der ART de Cuisine GmbH in Erfurt zur Vermarktung von hochwertigem Bio-Rindfleisch

Wie inzwischen allseits bekannt, hält die Hainich Weiderind GmbH, ein Unternehmen des TUPAG-Konzerns,  auf naturbelassenen Wiesen am Rande des Hainich-Nationalparkes insgesamt neun Mutterkuhherden.

Ziel der Unternehmensleitung ist es, diese aus verschiedenen Standorten zusammengeführten Mehrrassenherden in reinrassige Limousin-Herden aufzuzüchten. Ein anspruchsvolles Ziel, für das jedoch einige Tiere aus dem Bestand ungeeignet sind.  Was natürlich an der Qualität des Fleisches dieser sogenannten "zuchtunwürdigen" Tiere keinerlei Abstriche macht.

Aufgewachsen auf den Kräuterwiesen in den Höhenlagen des urwüchsigen Hainich, erfreuen sich auch diese Tiere einer Bio-Zertifikation und ihre Fleischqualität ist der ihrer Limousin-Verwandten ebenbürtig. Einzig die Fleischausbeute ist bei den Limousin-Rindern weitaus ergiebiger und deshalb ertragreicher.

Bisher hat die Weiderind GmbH in Ermangelung einer eigenen Schlachtung und Verarbeitung solche Tiere sozusagen "anonym in alle Lande" verkauft. Wodurch teilweise nicht nur finanzielle Einbußen entstanden, sondern es auch den engagierten Landwirten widerstrebte.

Seit einigen Wochen nun besteht die Möglichkeit, dieses regionale landwirtschaftliche Spitzenfleisch zusammen mit der Art de Cuisine GmbH in Erfurt auch auf dem heimischen Markt zu erwerben. Die Art de Cuisine GmbH, ein über die Thüringer Landesgrenze hinaus für seine außerordentliche Qualität und Gastfreunschaft bekanntes gastronomisches Unternehmen am Erfurter Ringelberg, handelt schon seit Jahren mit regionalen landwirtschaftlichen Erzeugnissen und verkauft beispielsweise Produkte rund ums Eichsfelder Landschwein und vermarktet Thüringer-Wald-Forellen.  

Nunmehr auch biozertifiziertes Hainich-Weiderindfleisch. Ausgehend von der Tatsache jedoch, dass ein Rind nicht nur aus Edel-und Bratenfleisch besteht, bietet die Art de Cuisine ausschließlich in Tranchen ab 15 Kilo an – sozusagen von der Roulade über den Suppenknochen bis zum Tafelspitz, von der Hohen Rippe bis zum Rumpsteak, das man übrigens bei Vorbestellung auch als Dry-Aged-Qualität erhält. Das alles weit unter marktüblichen Preisen.

Vorbestellungen unter:

Art de Cuisine GmbH

Adelheid-Dietrich-Straße 12

99085 Erfurt

0361 2192548

Art-de-cuisine [at] t-online.de

Wir retten die Gelbbauchunke!

Die TUPAG Agrar GmbH rettet die Gelbbauchunke!

Unweit von Nazza entstehen gelegentlich kleine Gewässer in staunassen Bereichen der Ackerflächen. Diese Gewässer werden von der Gelbbauchunke besiedelt und von Mai bis Oktober zur Eiablage und für die Entwicklung der Kaulquappen genutzt. Durch die ausgiebigen Regenfälle entstanden in diesem Jahr besonders viele dieser Kleingewässer. Die TUPAG Agrar hat diese bei der Feldbewirtschaftung ausgespart, so blieben die Kleingewässer erhalten und es werden in Kürze ca. 500 bis 1.000 Jungtiere der Gelbbauchunke die nassen Lebensräume verlassen. Hierbei arbeitet die TUPAG-Agrar GbmH zusammen mit der Wildtierland Hainich gGmbH mit ihrer Natura 2000-Station Unstrut-Hainich/Eichsfeld und der Unteren Naturschutzbehörde des Wartburgkreises.

 

Wir retten die Gelbbauchunke!

Die TUPAG Agrar GmbH rettet die Gelbbauchunke!

Unweit von Nazza entstehen gelegentlich kleine Gewässer in staunassen Bereichen der Ackerflächen. Diese Gewässer werden von der Gelbbauchunke besiedelt und von Mai bis Oktober zur Eiablage und für die Entwicklung der Kaulquappen genutzt. Durch die ausgiebigen Regenfälle entstanden in diesem Jahr besonders viele dieser Kleingewässer. Die TUPAG Agrar hat diese bei der Feldbewirtschaftung ausgespart, so blieben die Kleingewässer erhalten und es werden in Kürze ca. 500 bis 1.000 Jungtiere der Gelbbauchunke die nassen Lebensräume verlassen. Hierbei arbeitet die TUPAG-Agrar GbmH zusammen mit der Wildtierland Hainich gGmbH mit ihrer Natura 2000-Station Unstrut-Hainich/Eichsfeld und der Unteren Naturschutzbehörde des Wartburgkreises.

 

Unterstützung für Kinderschlösschen in Oberdorla

Über eine Unterstützung in Höhe von 3500 Euro konnte sich der evangelische Kindergarten in Oberdorla vor wenigen Tagen freuen. Wie Sören Reinbeck (vorn rechts) vom Unternehmen Tupag-Agrar berichtet, habe sich der Vogteier Betrieb gemeinsam mit einem Landmaschinenhersteller bereits zu Beginn des Jahres entschlossen, dem „Kinderschlösschen“ im Ort finanziell unter die Arme zu greifen. Seit gut einem Jahr werde hier gebaut, viele Unwägbarkeiten hätten die Kasse geschmälert. „Über die Unterstützung freuen wir uns riesig, nur so ist es uns jetzt möglich, Kinderkrippengerechte Möbel anzuschaffen“, sagte Kita-Leiterin Evelyn Bergemann (vorn links). 

Thüringer Allgemeine, 19.07.21

Foto: Daniel Volkmann

Unterstützung für Kinderschlösschen in Oberdorla

Über eine Unterstützung in Höhe von 3500 Euro konnte sich der evangelische Kindergarten in Oberdorla vor wenigen Tagen freuen. Wie Sören Reinbeck (vorn rechts) vom Unternehmen Tupag-Agrar berichtet, habe sich der Vogteier Betrieb gemeinsam mit einem Landmaschinenhersteller bereits zu Beginn des Jahres entschlossen, dem „Kinderschlösschen“ im Ort finanziell unter die Arme zu greifen. Seit gut einem Jahr werde hier gebaut, viele Unwägbarkeiten hätten die Kasse geschmälert. „Über die Unterstützung freuen wir uns riesig, nur so ist es uns jetzt möglich, Kinderkrippengerechte Möbel anzuschaffen“, sagte Kita-Leiterin Evelyn Bergemann (vorn links). 

Thüringer Allgemeine, 19.07.21

Foto: Daniel Volkmann

Vogteier Kompost wird moderner

Läuft es nach Plan, soll die neue Anlage ab September 2021 in Betrieb gehen - die Thüringer Allgemeine berichtete am 24. November 2020 darüber.

Vogteier Kompost wird moderner

Läuft es nach Plan, soll die neue Anlage ab September 2021 in Betrieb gehen - die Thüringer Allgemeine berichtete am 24. November 2020 darüber.

Projekt Rotteanlage

Die neue Anlage senkt den Energieverbrauch sowie den CO2-Ausstoß und reduziert Geruchs- und Lärmemissionen. 

 

Projekt Rotteanlage

Die neue Anlage senkt den Energieverbrauch sowie den CO2-Ausstoß und reduziert Geruchs- und Lärmemissionen. 

 

Baumschulen Oberdorla GmbH - gefragter Partner auch für die Forstwirtschaft

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe fördert mit Mitteln des Waldklimafonds u.a. Projekte, die sich mit der Aufklärung und Überwindung der enormen Schäden an der Laubbaumart Gemeine Esche (Eschentriebsterben) beschäftigen („Erhalt der Gemeinen Esche als Wirtschaftsbaumart).

Am 04.11.2020 startete das Projekt FraxGen mit einem Online-Auftakttreffen. Im Verbund der 7 forstwissenschaftlichen Einrichtungen aus ganz Deutschland in Koordination des von Thünen-Instituts für Waldgenetik ist Baumschulen Oberdorla GmbH der einzige kommerzielle Partner. Hier ist die Expertise der MitarbeiterInnen des In-vitro-Labors gefragt, die sich seit einiger Zeit in Kooperation mit dem Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrum des Thüringenforst mit der Vermehrung (scheinbar) resistenter Eschenbäumen beschäftigen. So konnten schon viele dieser Bäume zur weiteren Beobachtung in Thüringer Wäldern ausgepflanzt werden. Aktuell stehen mehrere Hundert Bäume für weitere Pflanzungen und Versuche auch in Sachsen zur Verfügung.

Darüber hinaus werden durch die Baumschulen Oberdorla GmbH jährlich über 500.000 Bäume unterschiedlicher Größe, vornehmlich robuste Obstbäume aber auch zunehmend hochwertige Forstgehölze für Pflanzungen produziert. Wachsende Bäume binden CO2 – ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz.


Baumschulen Oberdorla GmbH - gefragter Partner auch für die Forstwirtschaft

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe fördert mit Mitteln des Waldklimafonds u.a. Projekte, die sich mit der Aufklärung und Überwindung der enormen Schäden an der Laubbaumart Gemeine Esche (Eschentriebsterben) beschäftigen („Erhalt der Gemeinen Esche als Wirtschaftsbaumart).

Am 04.11.2020 startete das Projekt FraxGen mit einem Online-Auftakttreffen. Im Verbund der 7 forstwissenschaftlichen Einrichtungen aus ganz Deutschland in Koordination des von Thünen-Instituts für Waldgenetik ist Baumschulen Oberdorla GmbH der einzige kommerzielle Partner. Hier ist die Expertise der MitarbeiterInnen des In-vitro-Labors gefragt, die sich seit einiger Zeit in Kooperation mit dem Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrum des Thüringenforst mit der Vermehrung (scheinbar) resistenter Eschenbäumen beschäftigen. So konnten schon viele dieser Bäume zur weiteren Beobachtung in Thüringer Wäldern ausgepflanzt werden. Aktuell stehen mehrere Hundert Bäume für weitere Pflanzungen und Versuche auch in Sachsen zur Verfügung.

Darüber hinaus werden durch die Baumschulen Oberdorla GmbH jährlich über 500.000 Bäume unterschiedlicher Größe, vornehmlich robuste Obstbäume aber auch zunehmend hochwertige Forstgehölze für Pflanzungen produziert. Wachsende Bäume binden CO2 – ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz.


Projekt Getreideanlage

Projekt Getreideanlage

Woran erkenne ich eine hochwertige Blumenerde?

Woran erkenne ich hochwertige Blumenerde?

  • Ausgewogenes Verhältnis von Weisstorf, Ton, Kompost, Perlite
  • Hochwertige und professionelle Aufdüngung
  • Gute Wasserannahme und Abtrocknung an der Oberfläche
  • Vergiessfestigkeit, die Erde verschlämmt nicht

Woran erkennt man eine weniger geeignete Blumenerde?

  • Sehr dunkel, sehr viel Schwarztorf
  • Viele unzersetze Reste
  • Kein Tonanteil
  • Verschlämmt leicht
  • Schrumpft stark am Rand des Kastens/Gefäßes

 Woraus bestehen gute Blumenerden in der Regel?

  • Möglichst geringer Anteil Torf, am besten Weisstorf
  • Etwa ein Viertel gütegesicherter Grünkompost
  • Ungefähr 10 % Tonmineralien
  • Professionelle Dünger mit Langzeitwirkung

 

Unsere Empfehlung für Sie :

THOMASAN® Blumenerde

THOMASAN® Blumenerde

 

https://www.erdenwerk.de/produkte/thomasan-blumenerde

 

Woran erkenne ich eine hochwertige Blumenerde?

Woran erkenne ich hochwertige Blumenerde?

  • Ausgewogenes Verhältnis von Weisstorf, Ton, Kompost, Perlite
  • Hochwertige und professionelle Aufdüngung
  • Gute Wasserannahme und Abtrocknung an der Oberfläche
  • Vergiessfestigkeit, die Erde verschlämmt nicht

Woran erkennt man eine weniger geeignete Blumenerde?

  • Sehr dunkel, sehr viel Schwarztorf
  • Viele unzersetze Reste
  • Kein Tonanteil
  • Verschlämmt leicht
  • Schrumpft stark am Rand des Kastens/Gefäßes

 Woraus bestehen gute Blumenerden in der Regel?

  • Möglichst geringer Anteil Torf, am besten Weisstorf
  • Etwa ein Viertel gütegesicherter Grünkompost
  • Ungefähr 10 % Tonmineralien
  • Professionelle Dünger mit Langzeitwirkung

 

Unsere Empfehlung für Sie :

THOMASAN® Blumenerde

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https://www.erdenwerk.de/produkte/thomasan-blumenerde

 

Pacht- und Kaufgesuche

Wir suchen ständig landwirtschaftliche Flächen zum Kaufen oder zur Pacht - rufen Sie uns gerne an!

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