Konzernnews

In unseren Obstbaubetrieben beginnt die Kirschenernte...

Bald ist es soweit, am 28. Juni startet die diesjährige Ernte unserer Sauerkirschen. Auf insgesamt über 160 Hektar produzieren die TUPAG-Töchter Hunapfel Kft in Südungarn und die Hainich Obst & Gemüse GmbH in Thüringen Sauerkirschen exklusiv für die HAINICH Konserven GmbH in Niederdorla. Moderner Anbau, schonende Ernte, schnelle Kühlung und eigene Logistik garantieren die hohe Qualität unserer Rohware.

In unseren Plantagen in Deutschland und Ungarn ernten wir jährlich bis zu 1.800 Tonnen Sauerkirschen. Die schonende Ernte erfolgt mit modernen Rüttelmaschinen – einer Eigenentwicklung der TUPAG-Tochter ATS GmbH in Langula.

Die HAINICH Koserven GmbH kann so die frische Rohware fast direkt vom Baum schonend ins Glas einkochen – für leckere Sauerkirschen das ganze Jahr.

In unseren Obstbaubetrieben beginnt die Kirschenernte...

Bald ist es soweit, am 28. Juni startet die diesjährige Ernte unserer Sauerkirschen. Auf insgesamt über 160 Hektar produzieren die TUPAG-Töchter Hunapfel Kft in Südungarn und die Hainich Obst & Gemüse GmbH in Thüringen Sauerkirschen exklusiv für die HAINICH Konserven GmbH in Niederdorla. Moderner Anbau, schonende Ernte, schnelle Kühlung und eigene Logistik garantieren die hohe Qualität unserer Rohware.

In unseren Plantagen in Deutschland und Ungarn ernten wir jährlich bis zu 1.800 Tonnen Sauerkirschen. Die schonende Ernte erfolgt mit modernen Rüttelmaschinen – einer Eigenentwicklung der TUPAG-Tochter ATS GmbH in Langula.

Die HAINICH Koserven GmbH kann so die frische Rohware fast direkt vom Baum schonend ins Glas einkochen – für leckere Sauerkirschen das ganze Jahr.

Die Hainich-Saga - von Matthias Kaiser - Erstes Kapitel

- Sauerkraut -

Früher Samstagmorgen Mitte Juni. Nachdem es in der Nacht erneut wie aus Kannen gegossen hat, bequemt sich eine bis dato müde wirkende Sonne endlich, dem lang ersehnten Frühsommer auf die Sprünge zu helfen. Ich bin in Thüringen auf Achse. Genauer gesagt fahre ich gerade durch Niederdorla, einem geschichtsträchtigen Dörfchen in der sogenannten „Vogtei“, das im touristischen Wettbewerb mit einigen anderen Gemeinden Deutschlands um den Titel „Geografischer Mittelpunkt Deutschlands“ ringt.

Nur ein paar hundert Meter entfernt, am Seebacher Stausee, will ich mich mit Martin Weißenborn treffen, seines Zeichens Geschäftsführer der Hainich Obst und Gemüse GmbH, einem Tochterunternehmen der im nahen Mühlhausen beheimateten TUPAG-Holding-AG. Wie der Vorstandsvorsitzende der TUPAG, Dr. Johannes-Werner Lange, mich am Telefon über Martin Weißenborn vorinformiert, handelt es sich um einen dynamischen, von brennender Leidenschaft zur Natur, beseelten Ur-Vogteier, der als Spross einer bekannten Obstbauerfamilie in die Fußstapfen seines Vaters gestiegen war. Und der „eigentlich gar keine Zeit“ für die Fragen eines neugierigen Autors habe, selbst, wenn dieser ebenfalls in Mühlhausen geboren wurde. „Auch, wenn Sie seit über fünfzig Jahren mit kleinen Geschichten aus der Thüringer Heimat und als sogenannter Tester hauptsächlich mit kleinen satirischen Kolumnen über das oft skurrile Gebaren des Bewirtungsgewerbes und die Verirrungen und Verwirrungen in der Landwirtschaft schreiben, über die einige von denen, die sie aufs Korn genommen haben, nur schmerzhaft lächeln können". Er muss wohl mein verdutztes Gesicht gesehen haben und fügt erklärend hinzu: "habe ich alles nachgelesen". Womit er mich Ihnen, liebe Leser, unfreiwillig vorgestellt hat. 

„Mein Gott Kaiser“, grollte Martin Weißenborn durchs Telefon. „Besichtigung von Weißkrautpflanzen? Witz? Die Kirschen beginnen zu reifen, die halten mich auf Trab. Und Sie bestehen auf eine Flurbegehung?“ Womit er einen Punkt erreichte, wo ich erst einmal einiges klarstellen musste. „Zuerst einmal nur ‚Kaiser‘ und erwähne meinen Namen nicht im Zusammenhang mit dem lieben Gott. Einfach nur Kaiser, lieber Martin“ - wechselte ich ins vertraute Du. „Schon weit vor Deiner Geburt, genauer vor über fünfzig Jahren, haben deine Eltern und ich manches Bierchen getrunken.“ Und ich dachte dabei mit Grausen an jene lausig kalte Silvesternacht bei 15 Grad minus in den späten Sechzigern, als ich nach der Feier früh um drei gemeinsam mit meiner damaligen Verlobten mangels Taxi eine elf Kilometer lange Tour des Leidens auf eisglatter Straße von Oberdorla nach Mühlhausen absolvieren musste. „Ach ja“, stöhnte Martin mehr gelangweilt als interessiert. „Aber was hat das mit meinen Kirschen zu tun?“ Auch er ein Schelm? Warum er trotzdem zusagte, klärt sich indes in einer der nächsten Folgen von selbst.

Zweihundert Meter hinter dem „Blauen Wunder von Niederdorla“, einer Anfang der Achtziger des vorigen Jahrhunderts erbauten Gemüse-Lagerhalle, biege ich links ab und stehe eine Minute später auf einem Parkplatz, der einen fantastischen Ausblick auf den Stausee Seebach gewährt. Dort schnäbeln ungeniert zwei blütenweiße Schwäne und lassen sich durch meine Anwesenheit nicht stören. Apropos „Blaues Wunder“: dieses naturverschandelnde Bauwerk verdankt seinen Dresden-affinen Namen übrigens einer derart intensiven leuchtenden blauen Kriegsbemalung, dass man den damals ausführenden Architekten noch dreißig Jahre später für diese sozialistische Baudisharmonie ans Kreuz nageln sollte!

Eine Minute später schwenkt ein schwarzer Kombi auf den Parkplatz ein und ein energiegeladener Vierzigjähriger federt heraus. Er  lässt mich gar nicht zu Wort kommen und spricht mich schon im Anflug an. „Ich hätte sowieso nicht „Sie“ zu Dir gesagt, Matthias. Besonders, nachdem mir Vater Eberhard, er lässt dich übrigens herzlich grüßen, einige eurer Storys zum Besten gab.“ Er holt theatralisch Luft. „Na ja, später mal. Heute habe ich nur wenig Zeit. Also, was willst Du wissen?“

In den nächsten zwanzig Minuten absolviere ich einen Schnellkurs in Anbau und Verarbeitung des Weißkrautes im Allgemeinen und den Umgang mit dieser alten Kulturpflanze im „Hainich Obst und Konserven-Verbund“ im Speziellen. Ich erfahre, dass Martin für 1,8 Millionen Weißkrautköpfe, die er übrigens seine Zöglinge nennt, verantwortlich ist und diese verteilt auf sechzig Hektar, mit Blick auf Niederdorla, aufwachsen. In der zweiten Augusthälfte geerntet, werden sie zu guter Letzt nur einen Steinwurf entfernt, er deutet in Richtung „Blaues Wunder“ - dessen Anblick mir wegen eines kleinen Wäldchens gnädig erspart bleibt, zu Sauerkraut verarbeitet. „Noch frischer und regionaler geht’s nicht.“ Ich muss ihm Recht geben, denn ich erinnere mich an die BIO-Gemüseabteilung in unserem Supermarkt. In einem schwachen Moment hatte mir der Verkaufsstellenleiter verraten, welche Strecken so manche Mohrrübe und mancher Apfel nicht selten bewältigtigen. Trotzdem werden sie mit  regional und BIO beworben. Gnädigerweise reißt mich Martin Weißenborn aus meinen abschweifenden Betrachtungen. „Seit einigen Jahren pflanzen wir hier ausschließlich Neuzüchtungen an - Sorten wie „Ramco“, „Liberator“ und „Typhoon“. Das sind aromatische Industrieweißkohle, die sich nicht nur durch ihre Standhaftigkeit und Kompaktheit auszeichnen, sondern sich auch hervorragend maschinell und damit verlustfrei ernten lassen. Mit ihrem Erntegewicht von 6 bis 8 Kilogramm je Kopf zaubern sie obendrein jedem Gemüsebauern ein Lächeln ins Portemonnaie". 

Vielleicht erahnt er plötzlich, was ich denke, als er meinen Blick über die mickrigen Blätter streifen sieht. „Keine Angst, das holen die bei Sonnenschein und genügend Wasser spielend auf. Übrigens hat das kühle und nasse Wetter auch seine Vorteile, denn auch die Schädlingspopulation leidet unter der Kälte, was wiederum zu einer gedrosselten Schädlingsbekämpfung führt". Plötzlich wird er unruhig - „ich muss jetzt" sagt er, dreht sich um und will verschwinden. „Auf ein Wort noch Martin: isst Du in dieser Jahreszeit Sauerkraut?“. "Eigentlich isst man in der Vogtei Sauerkraut mehr in der Herbst- und Winterzeit.“ „Mensch Martin, eure wunderbaren Konserven. Schon mal etwas Exotisches ausprobiert?“ „Kennst ja das Sprichwort: was der Bauer nicht kennt...Na schick doch mal ein Rezept. Whats App.“ Was ich hiermit erledige. Wenn auch nicht ganz so intim -  denn as Rezept "gratinierter Ziegenkäse-Camembert auf Hainich-Erdbeer-Sauerkrautsalat" finden Sie hier:

https://www.hainichkonserven.de/service/rezepte/mit-konfituere-gratinierter-ziegenkaese-camembert-auf-hainich-erdbeer

Guten Appetit wünscht Ihnen Ihr Tester

Matthias Kaiser

 

 

Die Hainich-Saga - von Matthias Kaiser - Erstes Kapitel

- Sauerkraut -

Früher Samstagmorgen Mitte Juni. Nachdem es in der Nacht erneut wie aus Kannen gegossen hat, bequemt sich eine bis dato müde wirkende Sonne endlich, dem lang ersehnten Frühsommer auf die Sprünge zu helfen. Ich bin in Thüringen auf Achse. Genauer gesagt fahre ich gerade durch Niederdorla, einem geschichtsträchtigen Dörfchen in der sogenannten „Vogtei“, das im touristischen Wettbewerb mit einigen anderen Gemeinden Deutschlands um den Titel „Geografischer Mittelpunkt Deutschlands“ ringt.

Nur ein paar hundert Meter entfernt, am Seebacher Stausee, will ich mich mit Martin Weißenborn treffen, seines Zeichens Geschäftsführer der Hainich Obst und Gemüse GmbH, einem Tochterunternehmen der im nahen Mühlhausen beheimateten TUPAG-Holding-AG. Wie der Vorstandsvorsitzende der TUPAG, Dr. Johannes-Werner Lange, mich am Telefon über Martin Weißenborn vorinformiert, handelt es sich um einen dynamischen, von brennender Leidenschaft zur Natur, beseelten Ur-Vogteier, der als Spross einer bekannten Obstbauerfamilie in die Fußstapfen seines Vaters gestiegen war. Und der „eigentlich gar keine Zeit“ für die Fragen eines neugierigen Autors habe, selbst, wenn dieser ebenfalls in Mühlhausen geboren wurde. „Auch, wenn Sie seit über fünfzig Jahren mit kleinen Geschichten aus der Thüringer Heimat und als sogenannter Tester hauptsächlich mit kleinen satirischen Kolumnen über das oft skurrile Gebaren des Bewirtungsgewerbes und die Verirrungen und Verwirrungen in der Landwirtschaft schreiben, über die einige von denen, die sie aufs Korn genommen haben, nur schmerzhaft lächeln können". Er muss wohl mein verdutztes Gesicht gesehen haben und fügt erklärend hinzu: "habe ich alles nachgelesen". Womit er mich Ihnen, liebe Leser, unfreiwillig vorgestellt hat. 

„Mein Gott Kaiser“, grollte Martin Weißenborn durchs Telefon. „Besichtigung von Weißkrautpflanzen? Witz? Die Kirschen beginnen zu reifen, die halten mich auf Trab. Und Sie bestehen auf eine Flurbegehung?“ Womit er einen Punkt erreichte, wo ich erst einmal einiges klarstellen musste. „Zuerst einmal nur ‚Kaiser‘ und erwähne meinen Namen nicht im Zusammenhang mit dem lieben Gott. Einfach nur Kaiser, lieber Martin“ - wechselte ich ins vertraute Du. „Schon weit vor Deiner Geburt, genauer vor über fünfzig Jahren, haben deine Eltern und ich manches Bierchen getrunken.“ Und ich dachte dabei mit Grausen an jene lausig kalte Silvesternacht bei 15 Grad minus in den späten Sechzigern, als ich nach der Feier früh um drei gemeinsam mit meiner damaligen Verlobten mangels Taxi eine elf Kilometer lange Tour des Leidens auf eisglatter Straße von Oberdorla nach Mühlhausen absolvieren musste. „Ach ja“, stöhnte Martin mehr gelangweilt als interessiert. „Aber was hat das mit meinen Kirschen zu tun?“ Auch er ein Schelm? Warum er trotzdem zusagte, klärt sich indes in einer der nächsten Folgen von selbst.

Zweihundert Meter hinter dem „Blauen Wunder von Niederdorla“, einer Anfang der Achtziger des vorigen Jahrhunderts erbauten Gemüse-Lagerhalle, biege ich links ab und stehe eine Minute später auf einem Parkplatz, der einen fantastischen Ausblick auf den Stausee Seebach gewährt. Dort schnäbeln ungeniert zwei blütenweiße Schwäne und lassen sich durch meine Anwesenheit nicht stören. Apropos „Blaues Wunder“: dieses naturverschandelnde Bauwerk verdankt seinen Dresden-affinen Namen übrigens einer derart intensiven leuchtenden blauen Kriegsbemalung, dass man den damals ausführenden Architekten noch dreißig Jahre später für diese sozialistische Baudisharmonie ans Kreuz nageln sollte!

Eine Minute später schwenkt ein schwarzer Kombi auf den Parkplatz ein und ein energiegeladener Vierzigjähriger federt heraus. Er  lässt mich gar nicht zu Wort kommen und spricht mich schon im Anflug an. „Ich hätte sowieso nicht „Sie“ zu Dir gesagt, Matthias. Besonders, nachdem mir Vater Eberhard, er lässt dich übrigens herzlich grüßen, einige eurer Storys zum Besten gab.“ Er holt theatralisch Luft. „Na ja, später mal. Heute habe ich nur wenig Zeit. Also, was willst Du wissen?“

In den nächsten zwanzig Minuten absolviere ich einen Schnellkurs in Anbau und Verarbeitung des Weißkrautes im Allgemeinen und den Umgang mit dieser alten Kulturpflanze im „Hainich Obst und Konserven-Verbund“ im Speziellen. Ich erfahre, dass Martin für 1,8 Millionen Weißkrautköpfe, die er übrigens seine Zöglinge nennt, verantwortlich ist und diese verteilt auf sechzig Hektar, mit Blick auf Niederdorla, aufwachsen. In der zweiten Augusthälfte geerntet, werden sie zu guter Letzt nur einen Steinwurf entfernt, er deutet in Richtung „Blaues Wunder“ - dessen Anblick mir wegen eines kleinen Wäldchens gnädig erspart bleibt, zu Sauerkraut verarbeitet. „Noch frischer und regionaler geht’s nicht.“ Ich muss ihm Recht geben, denn ich erinnere mich an die BIO-Gemüseabteilung in unserem Supermarkt. In einem schwachen Moment hatte mir der Verkaufsstellenleiter verraten, welche Strecken so manche Mohrrübe und mancher Apfel nicht selten bewältigtigen. Trotzdem werden sie mit  regional und BIO beworben. Gnädigerweise reißt mich Martin Weißenborn aus meinen abschweifenden Betrachtungen. „Seit einigen Jahren pflanzen wir hier ausschließlich Neuzüchtungen an - Sorten wie „Ramco“, „Liberator“ und „Typhoon“. Das sind aromatische Industrieweißkohle, die sich nicht nur durch ihre Standhaftigkeit und Kompaktheit auszeichnen, sondern sich auch hervorragend maschinell und damit verlustfrei ernten lassen. Mit ihrem Erntegewicht von 6 bis 8 Kilogramm je Kopf zaubern sie obendrein jedem Gemüsebauern ein Lächeln ins Portemonnaie". 

Vielleicht erahnt er plötzlich, was ich denke, als er meinen Blick über die mickrigen Blätter streifen sieht. „Keine Angst, das holen die bei Sonnenschein und genügend Wasser spielend auf. Übrigens hat das kühle und nasse Wetter auch seine Vorteile, denn auch die Schädlingspopulation leidet unter der Kälte, was wiederum zu einer gedrosselten Schädlingsbekämpfung führt". Plötzlich wird er unruhig - „ich muss jetzt" sagt er, dreht sich um und will verschwinden. „Auf ein Wort noch Martin: isst Du in dieser Jahreszeit Sauerkraut?“. "Eigentlich isst man in der Vogtei Sauerkraut mehr in der Herbst- und Winterzeit.“ „Mensch Martin, eure wunderbaren Konserven. Schon mal etwas Exotisches ausprobiert?“ „Kennst ja das Sprichwort: was der Bauer nicht kennt...Na schick doch mal ein Rezept. Whats App.“ Was ich hiermit erledige. Wenn auch nicht ganz so intim -  denn as Rezept "gratinierter Ziegenkäse-Camembert auf Hainich-Erdbeer-Sauerkrautsalat" finden Sie hier:

https://www.hainichkonserven.de/service/rezepte/mit-konfituere-gratinierter-ziegenkaese-camembert-auf-hainich-erdbeer

Guten Appetit wünscht Ihnen Ihr Tester

Matthias Kaiser

 

 

DRK Testzentrum auf dem OBI-Parkplatz

Seit dem 26.4.21 besteht die kostenfreie Testmöglichkeit durch das DRK ohne Anmeldung auf dem Parkplatz des OBI Ammern - die Thüringer Allgemeine berichtete am 27.4.21 darüber.

DRK Testzentrum auf dem OBI-Parkplatz

Seit dem 26.4.21 besteht die kostenfreie Testmöglichkeit durch das DRK ohne Anmeldung auf dem Parkplatz des OBI Ammern - die Thüringer Allgemeine berichtete am 27.4.21 darüber.

Vogteier Kompost wird moderner

Läuft es nach Plan, soll die neue Anlage ab September 2021 in Betrieb gehen - die Thüringer Allgemeine berichtete am 24. November 2020 darüber.

Vogteier Kompost wird moderner

Läuft es nach Plan, soll die neue Anlage ab September 2021 in Betrieb gehen - die Thüringer Allgemeine berichtete am 24. November 2020 darüber.

Projekt Rotteanlage

Die neue Anlage senkt den Energieverbrauch sowie den CO2-Ausstoß und reduziert Geruchs- und Lärmemissionen. 

 

Projekt Rotteanlage

Die neue Anlage senkt den Energieverbrauch sowie den CO2-Ausstoß und reduziert Geruchs- und Lärmemissionen. 

 

Baumschulen Oberdorla GmbH - gefragter Partner auch für die Forstwirtschaft

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe fördert mit Mitteln des Waldklimafonds u.a. Projekte, die sich mit der Aufklärung und Überwindung der enormen Schäden an der Laubbaumart Gemeine Esche (Eschentriebsterben) beschäftigen („Erhalt der Gemeinen Esche als Wirtschaftsbaumart).

Am 04.11.2020 startete das Projekt FraxGen mit einem Online-Auftakttreffen. Im Verbund der 7 forstwissenschaftlichen Einrichtungen aus ganz Deutschland in Koordination des von Thünen-Instituts für Waldgenetik ist Baumschulen Oberdorla GmbH der einzige kommerzielle Partner. Hier ist die Expertise der MitarbeiterInnen des In-vitro-Labors gefragt, die sich seit einiger Zeit in Kooperation mit dem Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrum des Thüringenforst mit der Vermehrung (scheinbar) resistenter Eschenbäumen beschäftigen. So konnten schon viele dieser Bäume zur weiteren Beobachtung in Thüringer Wäldern ausgepflanzt werden. Aktuell stehen mehrere Hundert Bäume für weitere Pflanzungen und Versuche auch in Sachsen zur Verfügung.

Darüber hinaus werden durch die Baumschulen Oberdorla GmbH jährlich über 500.000 Bäume unterschiedlicher Größe, vornehmlich robuste Obstbäume aber auch zunehmend hochwertige Forstgehölze für Pflanzungen produziert. Wachsende Bäume binden CO2 – ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz.


Baumschulen Oberdorla GmbH - gefragter Partner auch für die Forstwirtschaft

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe fördert mit Mitteln des Waldklimafonds u.a. Projekte, die sich mit der Aufklärung und Überwindung der enormen Schäden an der Laubbaumart Gemeine Esche (Eschentriebsterben) beschäftigen („Erhalt der Gemeinen Esche als Wirtschaftsbaumart).

Am 04.11.2020 startete das Projekt FraxGen mit einem Online-Auftakttreffen. Im Verbund der 7 forstwissenschaftlichen Einrichtungen aus ganz Deutschland in Koordination des von Thünen-Instituts für Waldgenetik ist Baumschulen Oberdorla GmbH der einzige kommerzielle Partner. Hier ist die Expertise der MitarbeiterInnen des In-vitro-Labors gefragt, die sich seit einiger Zeit in Kooperation mit dem Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrum des Thüringenforst mit der Vermehrung (scheinbar) resistenter Eschenbäumen beschäftigen. So konnten schon viele dieser Bäume zur weiteren Beobachtung in Thüringer Wäldern ausgepflanzt werden. Aktuell stehen mehrere Hundert Bäume für weitere Pflanzungen und Versuche auch in Sachsen zur Verfügung.

Darüber hinaus werden durch die Baumschulen Oberdorla GmbH jährlich über 500.000 Bäume unterschiedlicher Größe, vornehmlich robuste Obstbäume aber auch zunehmend hochwertige Forstgehölze für Pflanzungen produziert. Wachsende Bäume binden CO2 – ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz.


Projekt Getreideanlage

Projekt Getreideanlage

Woran erkenne ich eine hochwertige Blumenerde?

Woran erkenne ich hochwertige Blumenerde?

  • Ausgewogenes Verhältnis von Weisstorf, Ton, Kompost, Perlite
  • Hochwertige und professionelle Aufdüngung
  • Gute Wasserannahme und Abtrocknung an der Oberfläche
  • Vergiessfestigkeit, die Erde verschlämmt nicht

Woran erkennt man eine weniger geeignete Blumenerde?

  • Sehr dunkel, sehr viel Schwarztorf
  • Viele unzersetze Reste
  • Kein Tonanteil
  • Verschlämmt leicht
  • Schrumpft stark am Rand des Kastens/Gefäßes

 Woraus bestehen gute Blumenerden in der Regel?

  • Möglichst geringer Anteil Torf, am besten Weisstorf
  • Etwa ein Viertel gütegesicherter Grünkompost
  • Ungefähr 10 % Tonmineralien
  • Professionelle Dünger mit Langzeitwirkung

 

Unsere Empfehlung für Sie :

THOMASAN® Blumenerde

THOMASAN® Blumenerde

 

https://www.erdenwerk.de/produkte/thomasan-blumenerde

 

Woran erkenne ich eine hochwertige Blumenerde?

Woran erkenne ich hochwertige Blumenerde?

  • Ausgewogenes Verhältnis von Weisstorf, Ton, Kompost, Perlite
  • Hochwertige und professionelle Aufdüngung
  • Gute Wasserannahme und Abtrocknung an der Oberfläche
  • Vergiessfestigkeit, die Erde verschlämmt nicht

Woran erkennt man eine weniger geeignete Blumenerde?

  • Sehr dunkel, sehr viel Schwarztorf
  • Viele unzersetze Reste
  • Kein Tonanteil
  • Verschlämmt leicht
  • Schrumpft stark am Rand des Kastens/Gefäßes

 Woraus bestehen gute Blumenerden in der Regel?

  • Möglichst geringer Anteil Torf, am besten Weisstorf
  • Etwa ein Viertel gütegesicherter Grünkompost
  • Ungefähr 10 % Tonmineralien
  • Professionelle Dünger mit Langzeitwirkung

 

Unsere Empfehlung für Sie :

THOMASAN® Blumenerde

THOMASAN® Blumenerde

 

https://www.erdenwerk.de/produkte/thomasan-blumenerde

 

Pacht- und Kaufgesuche

Wir suchen ständig landwirtschaftliche Flächen zum Kaufen oder zur Pacht - rufen Sie uns gerne an!

Pacht- und Kaufgesuche

Wir suchen ständig landwirtschaftliche Flächen zum Kaufen oder zur Pacht - rufen Sie uns gerne an!

Auszeichnung der Hainich Konserven GmbH

Heimat, Regionalität und Tradition in Verbindung mit hoher Qualität zeichnen unsere Gurkenprodukte aus.

Kürzere Transportwege, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit liegen uns dabei besonders am Herzen.

Nachhaltige Unternehmensführung auf dem Weg zu einem CO2- neutralen Unternehmen zeichnen unseren Weg in die Zukunft.

Unsere Anstrengungen und unsere Qualität wurden belohnt und prämiert: TOP- MARKE 2020 FOOD Gurkenkonserven

Auszeichnung der Hainich Konserven GmbH

Heimat, Regionalität und Tradition in Verbindung mit hoher Qualität zeichnen unsere Gurkenprodukte aus.

Kürzere Transportwege, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit liegen uns dabei besonders am Herzen.

Nachhaltige Unternehmensführung auf dem Weg zu einem CO2- neutralen Unternehmen zeichnen unseren Weg in die Zukunft.

Unsere Anstrengungen und unsere Qualität wurden belohnt und prämiert: TOP- MARKE 2020 FOOD Gurkenkonserven

Rettet den Wald – was tun wir?

„Grün ist Leben – Baumschulen schaffen Leben“ ist Leitlinie und Anspruch auch der Baumschulen Oberdorla GmbH als Teil der TUPAG-Unternehmensgruppe. Neben der Produktion von Obstgehölzen ist die Vermehrung spezieller Laubgehölze für die forstliche Verwendung in der Baumschule etabliert. Außer Bäumen für Samenplantagen als Voraussetzung zur Gewinnung forstlichen Saatguts werden wüchsige geradschaftige Vogelkirschen für die Pflanzung im Wald produziert.

Aber auch Nadelbäume sind unverzichtbarer Bestandteil deutscher Wälder. In gesunden, widerstandsfähigen Mischwäldern können und werden Lärchen wegen ihrer Wüchsigkeit und Trockenheitstoleranz eine viel größere Rolle spielen. Mit einem neuen biotechnologischen Verfahren lassen sich nun auch wertvolle Nadelbäume in großem Maßstab vermehren.

Weltweit einzigartige Lärchenpflanzen werden seit kurzem in der Baumschulen Oberdorla GmbH für größere Aufforstungen und Versuchspflanzungen vermehrt und wurden sogar bis nach Finnland geliefert.

 

Rettet den Wald – was tun wir?

„Grün ist Leben – Baumschulen schaffen Leben“ ist Leitlinie und Anspruch auch der Baumschulen Oberdorla GmbH als Teil der TUPAG-Unternehmensgruppe. Neben der Produktion von Obstgehölzen ist die Vermehrung spezieller Laubgehölze für die forstliche Verwendung in der Baumschule etabliert. Außer Bäumen für Samenplantagen als Voraussetzung zur Gewinnung forstlichen Saatguts werden wüchsige geradschaftige Vogelkirschen für die Pflanzung im Wald produziert.

Aber auch Nadelbäume sind unverzichtbarer Bestandteil deutscher Wälder. In gesunden, widerstandsfähigen Mischwäldern können und werden Lärchen wegen ihrer Wüchsigkeit und Trockenheitstoleranz eine viel größere Rolle spielen. Mit einem neuen biotechnologischen Verfahren lassen sich nun auch wertvolle Nadelbäume in großem Maßstab vermehren.

Weltweit einzigartige Lärchenpflanzen werden seit kurzem in der Baumschulen Oberdorla GmbH für größere Aufforstungen und Versuchspflanzungen vermehrt und wurden sogar bis nach Finnland geliefert.

 

Dem Neubau des Aldi in Ammern steht nun nichts mehr im Wege

Das Baufeld für den neuen Aldi Markt in Ammern wurde von den Archäologen am 28.05.2020 freigegeben. Dem Baubeginn für den neuen Einkaufsmarkt steht nun nichts mehr entgegen.

Vorausgegangen war ein Streit zwischen der Landesbehörde für Archäologie und Denkmalpflege und der Bauherrin, der TUPAG-Holding-AG, die den Markt für Aldi Nord errichten wird. Dabei ging es um den Umfang der archäologischen Untersuchungen auf dem Baufeld und darum, wer die dafür entstehenden Kosten tragen soll. Nach der Erklärung der Kostenübernahme durch den sogenannten „Verursacher“, wie die Bauherrin im Fachjargon der Archäologen bezeichnet wird, konnten Anfang April die Grabungen beginnen. Die Grabungsstelle gehört zu einem alten Siedlungsgebiet. Ersten Auswertungen von Fundobjekten, wie keramischen Scherben, Bronzearmreifen und anderen zufolge, konnte eine Besiedelung des Gebietes bis ins 10. Jahrhundert vor Christus nachgewiesen werden. Der wohl bedeutendste Fund ist ein Münzschatz von ca. 60 römischen Silbermünzen. Weiterhin wurden mehrere Grundrisse von Grubenhäusern, die sich im hellen Sandboden deutlich abzeichnen, freigelegt und dokumentiert.

Auftretende Probleme, wie die Anordnung des Marktes am Rande eines neu festgelegten Überschwemmungsgebietes und die Beschränkung des Lieferverkehrs durch Schallschutzauflagen, konnten schon im Rahmen des Genehmigungsverfahrens gelöst werden.

Mit knapp einem Jahr Verzug und ausgrabungsbedingten Mehrkosten von ca. 100.000 € beginnen die Bauarbeiten für die Gründung in diesem Sommer. Durch den schlechten Baugrund in der Flussaue der Unstrut sind aufwendigere Gründungsmaßnahmen notwendig, für die die Angebotseinholung derzeit durch das beauftragte Planungsbüro KWR Worbis erfolgt. Die endgültige Fertigstellung des neuen Einkaufsmarktes in Ammern ist für Mitte 2021 geplant.

 

Dem Neubau des Aldi in Ammern steht nun nichts mehr im Wege

Das Baufeld für den neuen Aldi Markt in Ammern wurde von den Archäologen am 28.05.2020 freigegeben. Dem Baubeginn für den neuen Einkaufsmarkt steht nun nichts mehr entgegen.

Vorausgegangen war ein Streit zwischen der Landesbehörde für Archäologie und Denkmalpflege und der Bauherrin, der TUPAG-Holding-AG, die den Markt für Aldi Nord errichten wird. Dabei ging es um den Umfang der archäologischen Untersuchungen auf dem Baufeld und darum, wer die dafür entstehenden Kosten tragen soll. Nach der Erklärung der Kostenübernahme durch den sogenannten „Verursacher“, wie die Bauherrin im Fachjargon der Archäologen bezeichnet wird, konnten Anfang April die Grabungen beginnen. Die Grabungsstelle gehört zu einem alten Siedlungsgebiet. Ersten Auswertungen von Fundobjekten, wie keramischen Scherben, Bronzearmreifen und anderen zufolge, konnte eine Besiedelung des Gebietes bis ins 10. Jahrhundert vor Christus nachgewiesen werden. Der wohl bedeutendste Fund ist ein Münzschatz von ca. 60 römischen Silbermünzen. Weiterhin wurden mehrere Grundrisse von Grubenhäusern, die sich im hellen Sandboden deutlich abzeichnen, freigelegt und dokumentiert.

Auftretende Probleme, wie die Anordnung des Marktes am Rande eines neu festgelegten Überschwemmungsgebietes und die Beschränkung des Lieferverkehrs durch Schallschutzauflagen, konnten schon im Rahmen des Genehmigungsverfahrens gelöst werden.

Mit knapp einem Jahr Verzug und ausgrabungsbedingten Mehrkosten von ca. 100.000 € beginnen die Bauarbeiten für die Gründung in diesem Sommer. Durch den schlechten Baugrund in der Flussaue der Unstrut sind aufwendigere Gründungsmaßnahmen notwendig, für die die Angebotseinholung derzeit durch das beauftragte Planungsbüro KWR Worbis erfolgt. Die endgültige Fertigstellung des neuen Einkaufsmarktes in Ammern ist für Mitte 2021 geplant.