Konzernnews

TUPAG-Konzern feiert Power-Positive-Day

Am 21. September feiert der TUPAG-Konzern seinen Power-Positive-Day. Bis zu diesem Tag hat die TUPAG-Unternehmensgruppe rechnerisch so viel Ökostrom erzeugt, dass damit der gesamte Jahresbedarf an elektrischer Energie des TUPAG-Konzerns gedeckt ist.1 Der Stromverbrauch im TUPAG-Konzern ist somit mehr als CO2 neutral. Durch die Ökostromproduktion der TUPAG-Unternehmensgruppe können zusätzlich jährlich 2.500.000 kWh an sauberem Ökostrom ins Stromnetz eingespeist werden. Das entspricht dem Durchschnittsverbrauch von rund 500 Haushalten. Der TUPAG-Konzern ist somit im Bereich der elektrischen Energie Klima-Positiv.

Im Vorjahr war der Power-Positive-Day im TUPAG-Konzern am 20.Oktober. 

 

1 Prognose auf Basis der Stromverbräuche und –erzeugung 2019

TUPAG-Konzern feiert Power-Positive-Day

Am 21. September feiert der TUPAG-Konzern seinen Power-Positive-Day. Bis zu diesem Tag hat die TUPAG-Unternehmensgruppe rechnerisch so viel Ökostrom erzeugt, dass damit der gesamte Jahresbedarf an elektrischer Energie des TUPAG-Konzerns gedeckt ist.1 Der Stromverbrauch im TUPAG-Konzern ist somit mehr als CO2 neutral. Durch die Ökostromproduktion der TUPAG-Unternehmensgruppe können zusätzlich jährlich 2.500.000 kWh an sauberem Ökostrom ins Stromnetz eingespeist werden. Das entspricht dem Durchschnittsverbrauch von rund 500 Haushalten. Der TUPAG-Konzern ist somit im Bereich der elektrischen Energie Klima-Positiv.

Im Vorjahr war der Power-Positive-Day im TUPAG-Konzern am 20.Oktober. 

 

1 Prognose auf Basis der Stromverbräuche und –erzeugung 2019

Woran erkenne ich eine hochwertige Blumenerde?

Woran erkenne ich hochwertige Blumenerde?

  • Ausgewogenes Verhältnis von Weisstorf, Ton, Kompost, Perlite
  • Hochwertige und professionelle Aufdüngung
  • Gute Wasserannahme und Abtrocknung an der Oberfläche
  • Vergiessfestigkeit, die Erde verschlämmt nicht

Woran erkennt man eine weniger geeignete Blumenerde?

  • Sehr dunkel, sehr viel Schwarztorf
  • Viele unzersetze Reste
  • Kein Tonanteil
  • Verschlämmt leicht
  • Schrumpft stark am Rand des Kastens/Gefäßes

 Woraus bestehen gute Blumenerden in der Regel?

  • Möglichst geringer Anteil Torf, am besten Weisstorf
  • Etwa ein Viertel gütegesicherter Grünkompost
  • Ungefähr 10 % Tonmineralien
  • Professionelle Dünger mit Langzeitwirkung

 

Unsere Empfehlung für Sie :

THOMASAN® Blumenerde

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https://www.erdenwerk.de/produkte/thomasan-blumenerde

 

Woran erkenne ich eine hochwertige Blumenerde?

Woran erkenne ich hochwertige Blumenerde?

  • Ausgewogenes Verhältnis von Weisstorf, Ton, Kompost, Perlite
  • Hochwertige und professionelle Aufdüngung
  • Gute Wasserannahme und Abtrocknung an der Oberfläche
  • Vergiessfestigkeit, die Erde verschlämmt nicht

Woran erkennt man eine weniger geeignete Blumenerde?

  • Sehr dunkel, sehr viel Schwarztorf
  • Viele unzersetze Reste
  • Kein Tonanteil
  • Verschlämmt leicht
  • Schrumpft stark am Rand des Kastens/Gefäßes

 Woraus bestehen gute Blumenerden in der Regel?

  • Möglichst geringer Anteil Torf, am besten Weisstorf
  • Etwa ein Viertel gütegesicherter Grünkompost
  • Ungefähr 10 % Tonmineralien
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Pacht- und Kaufgesuche

Wir suchen ständig landwirtschaftliche Flächen zum Kaufen oder zur Pacht - rufen Sie uns gerne an!

Pacht- und Kaufgesuche

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Rettet den Wald – was tun wir?

„Grün ist Leben – Baumschulen schaffen Leben“ ist Leitlinie und Anspruch auch der Baumschulen Oberdorla GmbH als Teil der TUPAG-Unternehmensgruppe. Neben der Produktion von Obstgehölzen ist die Vermehrung spezieller Laubgehölze für die forstliche Verwendung in der Baumschule etabliert. Außer Bäumen für Samenplantagen als Voraussetzung zur Gewinnung forstlichen Saatguts werden wüchsige geradschaftige Vogelkirschen für die Pflanzung im Wald produziert.

Aber auch Nadelbäume sind unverzichtbarer Bestandteil deutscher Wälder. In gesunden, widerstandsfähigen Mischwäldern können und werden Lärchen wegen ihrer Wüchsigkeit und Trockenheitstoleranz eine viel größere Rolle spielen. Mit einem neuen biotechnologischen Verfahren lassen sich nun auch wertvolle Nadelbäume in großem Maßstab vermehren.

Weltweit einzigartige Lärchenpflanzen werden seit kurzem in der Baumschulen Oberdorla GmbH für größere Aufforstungen und Versuchspflanzungen vermehrt und wurden sogar bis nach Finnland geliefert.

 

Rettet den Wald – was tun wir?

„Grün ist Leben – Baumschulen schaffen Leben“ ist Leitlinie und Anspruch auch der Baumschulen Oberdorla GmbH als Teil der TUPAG-Unternehmensgruppe. Neben der Produktion von Obstgehölzen ist die Vermehrung spezieller Laubgehölze für die forstliche Verwendung in der Baumschule etabliert. Außer Bäumen für Samenplantagen als Voraussetzung zur Gewinnung forstlichen Saatguts werden wüchsige geradschaftige Vogelkirschen für die Pflanzung im Wald produziert.

Aber auch Nadelbäume sind unverzichtbarer Bestandteil deutscher Wälder. In gesunden, widerstandsfähigen Mischwäldern können und werden Lärchen wegen ihrer Wüchsigkeit und Trockenheitstoleranz eine viel größere Rolle spielen. Mit einem neuen biotechnologischen Verfahren lassen sich nun auch wertvolle Nadelbäume in großem Maßstab vermehren.

Weltweit einzigartige Lärchenpflanzen werden seit kurzem in der Baumschulen Oberdorla GmbH für größere Aufforstungen und Versuchspflanzungen vermehrt und wurden sogar bis nach Finnland geliefert.

 

Auszeichnung der Hainich Konserven GmbH

Heimat, Regionalität und Tradition in Verbindung mit hoher Qualität zeichnen unsere Gurkenprodukte aus.

Kürzere Transportwege, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit liegen uns dabei besonders am Herzen.

Nachhaltige Unternehmensführung auf dem Weg zu einem CO2- neutralen Unternehmen zeichnen unseren Weg in die Zukunft.

Unsere Anstrengungen und unsere Qualität wurden belohnt und prämiert: TOP- MARKE 2020 FOOD Gurkenkonserven

Auszeichnung der Hainich Konserven GmbH

Heimat, Regionalität und Tradition in Verbindung mit hoher Qualität zeichnen unsere Gurkenprodukte aus.

Kürzere Transportwege, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit liegen uns dabei besonders am Herzen.

Nachhaltige Unternehmensführung auf dem Weg zu einem CO2- neutralen Unternehmen zeichnen unseren Weg in die Zukunft.

Unsere Anstrengungen und unsere Qualität wurden belohnt und prämiert: TOP- MARKE 2020 FOOD Gurkenkonserven

Die HFT Hebe- und Fördertechnik GmbH erweitert ihr Weidemann Händlergebiet

Die HFT Hebe- und Fördertechnik GmbH - ein Unternehmen der TUPAG-Gruppe - hat zum 1. Mai 2020 ihr Weidemann Händlergebiet nach Osten deutlich erweitert. Weidemann ist der Marktführer im Bereich der Stalladertechnik. Die HFT wird, um das zusätzliche Händlergebiet abzudecken, in der bestehenden HFT Filiale in Silbitz bei Gera neben Yale Gabelstaplertechnik auch Weidemann Vertrieb und Werksatttservice anbieten. Zusätzlich eröffnet die HFT eine neue Filiale für Weidemann Vertrieb und Werksattservice in Hettstedt bei Halle.  

Die HFT Hebe- und Fördertechnik GmbH erweitert ihr Weidemann Händlergebiet

Die HFT Hebe- und Fördertechnik GmbH - ein Unternehmen der TUPAG-Gruppe - hat zum 1. Mai 2020 ihr Weidemann Händlergebiet nach Osten deutlich erweitert. Weidemann ist der Marktführer im Bereich der Stalladertechnik. Die HFT wird, um das zusätzliche Händlergebiet abzudecken, in der bestehenden HFT Filiale in Silbitz bei Gera neben Yale Gabelstaplertechnik auch Weidemann Vertrieb und Werksatttservice anbieten. Zusätzlich eröffnet die HFT eine neue Filiale für Weidemann Vertrieb und Werksattservice in Hettstedt bei Halle.  

TUPAG-Holding-AG erwirbt HALD GmbH Fördertechnik

Zum 1.Mai 2020 hat die TUPAG-Holding-AG die HALD GmbH Fördertechnik in Hettstedt bei Halle erworben. Die HALD GmbH Fördertechnik ist ein etabliertes Serviceunternehmen mit einer freien, markenungebundenen Werkstatt für Ladertechnik aller Art. Zu der Gesellschaft gehören auch das Gebäude und das Grundstück, in dem die Betriebsstätte der HALD GmbH Fördertechnik untergebracht ist. Zukünftig wird die HFT Hebe- und Fördertechnik GmbH von diesem Standort Weidemann Vertrieb und Werksattservice anbieten. Auch die bestehenden Kunden der HALD GmbH Fördertechnik werden selbstverständlich vom bestehenden Personal wie gewohnt weiter betreut.

 

TUPAG-Holding-AG erwirbt HALD GmbH Fördertechnik

Zum 1.Mai 2020 hat die TUPAG-Holding-AG die HALD GmbH Fördertechnik in Hettstedt bei Halle erworben. Die HALD GmbH Fördertechnik ist ein etabliertes Serviceunternehmen mit einer freien, markenungebundenen Werkstatt für Ladertechnik aller Art. Zu der Gesellschaft gehören auch das Gebäude und das Grundstück, in dem die Betriebsstätte der HALD GmbH Fördertechnik untergebracht ist. Zukünftig wird die HFT Hebe- und Fördertechnik GmbH von diesem Standort Weidemann Vertrieb und Werksattservice anbieten. Auch die bestehenden Kunden der HALD GmbH Fördertechnik werden selbstverständlich vom bestehenden Personal wie gewohnt weiter betreut.

 

Dem Neubau des Aldi in Ammern steht nun nichts mehr im Wege

Das Baufeld für den neuen Aldi Markt in Ammern wurde von den Archäologen am 28.05.2020 freigegeben. Dem Baubeginn für den neuen Einkaufsmarkt steht nun nichts mehr entgegen.

Vorausgegangen war ein Streit zwischen der Landesbehörde für Archäologie und Denkmalpflege und der Bauherrin, der TUPAG-Holding-AG, die den Markt für Aldi Nord errichten wird. Dabei ging es um den Umfang der archäologischen Untersuchungen auf dem Baufeld und darum, wer die dafür entstehenden Kosten tragen soll. Nach der Erklärung der Kostenübernahme durch den sogenannten „Verursacher“, wie die Bauherrin im Fachjargon der Archäologen bezeichnet wird, konnten Anfang April die Grabungen beginnen. Die Grabungsstelle gehört zu einem alten Siedlungsgebiet. Ersten Auswertungen von Fundobjekten, wie keramischen Scherben, Bronzearmreifen und anderen zufolge, konnte eine Besiedelung des Gebietes bis ins 10. Jahrhundert vor Christus nachgewiesen werden. Der wohl bedeutendste Fund ist ein Münzschatz von ca. 60 römischen Silbermünzen. Weiterhin wurden mehrere Grundrisse von Grubenhäusern, die sich im hellen Sandboden deutlich abzeichnen, freigelegt und dokumentiert.

Auftretende Probleme, wie die Anordnung des Marktes am Rande eines neu festgelegten Überschwemmungsgebietes und die Beschränkung des Lieferverkehrs durch Schallschutzauflagen, konnten schon im Rahmen des Genehmigungsverfahrens gelöst werden.

Mit knapp einem Jahr Verzug und ausgrabungsbedingten Mehrkosten von ca. 100.000 € beginnen die Bauarbeiten für die Gründung in diesem Sommer. Durch den schlechten Baugrund in der Flussaue der Unstrut sind aufwendigere Gründungsmaßnahmen notwendig, für die die Angebotseinholung derzeit durch das beauftragte Planungsbüro KWR Worbis erfolgt. Die endgültige Fertigstellung des neuen Einkaufsmarktes in Ammern ist für Mitte 2021 geplant.

 

Dem Neubau des Aldi in Ammern steht nun nichts mehr im Wege

Das Baufeld für den neuen Aldi Markt in Ammern wurde von den Archäologen am 28.05.2020 freigegeben. Dem Baubeginn für den neuen Einkaufsmarkt steht nun nichts mehr entgegen.

Vorausgegangen war ein Streit zwischen der Landesbehörde für Archäologie und Denkmalpflege und der Bauherrin, der TUPAG-Holding-AG, die den Markt für Aldi Nord errichten wird. Dabei ging es um den Umfang der archäologischen Untersuchungen auf dem Baufeld und darum, wer die dafür entstehenden Kosten tragen soll. Nach der Erklärung der Kostenübernahme durch den sogenannten „Verursacher“, wie die Bauherrin im Fachjargon der Archäologen bezeichnet wird, konnten Anfang April die Grabungen beginnen. Die Grabungsstelle gehört zu einem alten Siedlungsgebiet. Ersten Auswertungen von Fundobjekten, wie keramischen Scherben, Bronzearmreifen und anderen zufolge, konnte eine Besiedelung des Gebietes bis ins 10. Jahrhundert vor Christus nachgewiesen werden. Der wohl bedeutendste Fund ist ein Münzschatz von ca. 60 römischen Silbermünzen. Weiterhin wurden mehrere Grundrisse von Grubenhäusern, die sich im hellen Sandboden deutlich abzeichnen, freigelegt und dokumentiert.

Auftretende Probleme, wie die Anordnung des Marktes am Rande eines neu festgelegten Überschwemmungsgebietes und die Beschränkung des Lieferverkehrs durch Schallschutzauflagen, konnten schon im Rahmen des Genehmigungsverfahrens gelöst werden.

Mit knapp einem Jahr Verzug und ausgrabungsbedingten Mehrkosten von ca. 100.000 € beginnen die Bauarbeiten für die Gründung in diesem Sommer. Durch den schlechten Baugrund in der Flussaue der Unstrut sind aufwendigere Gründungsmaßnahmen notwendig, für die die Angebotseinholung derzeit durch das beauftragte Planungsbüro KWR Worbis erfolgt. Die endgültige Fertigstellung des neuen Einkaufsmarktes in Ammern ist für Mitte 2021 geplant.